Der Beruf des Tierheilpraktikers ist nicht geschützt.

Im Grunde darf sich jeder THP oder ähnlich nennen.

Das ist zwar nicht wirklich schlimm aber "schwarze Schafe" machen es den Tierheilpraktikern,die ernsthaft

arbeiten möchten nicht leicht.

Auch mir geht es so,das ich oft in einem Reitstall stehend, mit negativen Geschichten konfrontiert werde,die beinahe Haarsträubend sind.

Das macht mich oft wütend und auch traurig,weil die Naturheilkunde eine so Wirkungsvolle und Sanfte Heilmethode ist,

die solche Scharlatane nicht verdient hat.  (nebenbei: die Farbe des Zimmers hat nichts mit dem Verhalten beim Fressen zutun !!! )

Heute gibt es auch THP Verbände die durch eigene Prüfungen THP`S zulassen,oder nicht.

Über die Qualität dieser Verbände und deren Prüfungen kann ich nichts schreiben,da ich selbst keinem Verband angehöre.

Das liegt daran,das ich ungern irgendwo Beitrete....aus schlechten Erfahrungen heraus.

Ob THP oder Heilbehandler liegt die Entscheidung am Tierbesitzer,ob er sein Tier der Person anvertrauen möchte,oder nicht.

Ich gehöre zu den eher "Bodenständigen" THP`s die gern mit Tierärzten und anderen Therapeuten zusammen arbeitet

und weit entfernt von Kaffesatz und Teeblättern arbeitet.

Weder eine Wünscherute noch einen Heiligenschein wird man bei mir finden.

Ich bin Tierbesitzer wie auch sie es sind.

Ich liebe meine Tiere,wie auch sie ihre lieben

Das einzige was mich unterscheidet ist meine Begeisterung für die Naturheilkunde und meine Ausbildung in dieser Richtung und meine Art,damit umzugehen....