Die Bachblüten gibt es heute auch in Form von Globuli oder Tropfen (mit und ohne Alkohol)

Was davon besser ist oder nicht,vermag ich nicht zu kommentieren.

Sichergestellt sollte sein das bei der Therapie mit Bachblüten folgenden Kriterien erfüllt sind:

1:  Die verhaltensstörenden Auslöser müssen beseitigt werden (falscher Umgang und Haltung)

2:  Pferde die mit Bachblüten therapiert werden sollen,dürfen NICHT zur Schlachtung eingetragen sein

3:   Gesundheitliche Gründe (schmerzen) des Tieres müssen vorher ausgeschlossen werden

Dann kann die Therapie beginnen

Als erstes wird das Verhalten des Tieres beobachtet und analysiert.

Der Charakter des Tieres ist ebenfall ein wichtiger bestandteil der Wahl des Mittels.

Wenn der Therapeut genug Informationen hat,wählt er die Mittel (auch hier wird bei manchen Heilpraktikern gependelt)

und gibt einen Therapieplan heraus.

Das Pendeln halte ich auch hier für einen NICHT korrekten Umgang mit den Bachblüten!

Ich verwende nur die Informationen die ich von Tier,Bezugsperson und den Blüten habe.

Wie auch in der Homöopathie gehe ich hier auf klassische Art damit um.

Zu beachten ist allerdings,das Pferde ,die mit Bachblüten therapiert werden sollen,NICHT zur Schlachtung

eingetragen sein dürfen.