Die Homöopathie wird in vielen Formen angewand.

Es gibt sie als Globuli,Tabletten ,als Ampullen (zum Spritzen)oder auch in Tropfenform.

Auch die Therapien schwanken in der handhabe.

Sei es die klassische Homöopathie (die Urhomöopathie sozusagen)

die Kombipräparate (bekannt sind da zum Beispiel Zeel oder Traumeel)auch Antihomotoxilogie genannt.

Wer welche Form der Therapie wählt,sind Erfahrungswerte,die der Heilpraktiker im laufe seiner Tätigkeit,

erfolgreich eingesetzt hat.

Die Auswahl der Mittel erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip,das heißt:

Sympthome die das Tier zeigt werden mit einem Mittel behandelt,welches solche auslösen können (in viel höherer Dosierung)

manche Heilpraktiker arbeiten mit dem Biotensor (eine Art Wünschelrute) um die passenden Mittel zu finden (ich halte davon allerdings nichts)

Meine persönliche Einstellung dazu soll aber Ihre eigene nicht Werten,sondern ihnen nur Vermitteln das ich auf dieser Basis nicht arbeite.

Ich persönlich habe die besten Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie gemacht.So wie sie von Samuel Hahnemann entdeckt wurde,arbeite ich damit.

Die Auswahl der Mittel erfolgt durch Untersuchung des Tieres,Beobachtung von Tier und Bezugsperson ,ansehen des Umfeldes,des Futter und natürlich aus dem Gespräch mit der Bezugsperson heraus.

Ich hoffe ich habe wenigstens einen kleinen Einblick verschafft in die Homöopathie....ohne zu verwirren....